Veröffentlichungen

Hier finden Sie Informationen zum freiwilligen Engagement in der verbandlichen Caritas sowie Veröffentlichungen von verschiedenen Trägern.

Bürgerschaftliches Engagement ist zu wertvoll, als dass es zum Ersatz von Hauptamtlichen und zur Kostensenkung instrumentalisiert werden dürfte

Immer schon ist das ehrenamtliche Engagement Teil christlicher Glaubenspraxis gewesen. Heute erhofft sich der Staat von Freiwilligen zunehmend Entlastung in sozialen Bereichen, die unter hohem Kostendruck stehen. Das führt zu Konflikten, die dem bürgerschaftlichen Engagement schaden.

 

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2. Freiwilligensurvey 2004 - Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Bürgerschaftliches Engagement

Hier finden Sie die Kurzzusammenfassung des 2. Freiwilligensurvey 2004!

3. Freiwilligensurvey 1999 - 2004 - 2009

Mit der Veröffentlichung des Gesamtberichts des 3. Freiwilligensurveys gelingt es erstmals, die Entwicklung des bürgerschaftlichen Engagements und der Zivilgesellschaft in Deutschland über die letzten 10 Jahre in ihrer ganzen Vielfalt sichtbar zu machen. Als besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Anzahl der Engagierten im gesamten Zeitraum auf hohem Niveau stabil geblieben ist. Hier geht es zum PDF-Download: Gesamtbericht.

 

Der Monitor "Engagement" fasst die wichtigsten Trends und Entwicklungen der dritten Erhebungswelle in Kurzform zusammen und benennt erste Handlungsbedarfe. Hier geht es zum PDF-Download: Monitor Engagement Nr. 2.

(Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

3. Caritas-Sommeruniversität Ehrenamt - Köln 2009

Bereits zum dritten Mal veranstaltete der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln gemeinsam mit namhaften Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern eine Sommeruniversität für Studierende und andere Interessierte.

 

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Leitlinien für das Ehrenamt

Am 9. September 2003 verabschiedete der Diözesanrat Leitlinien für das Ehrenamt. Der Grundlagentext, den die Ehrenamtskommission des Bistums Münster zur Weiterentwicklung einer christlichen Sicht des "Ehrenamts" im Kontext beschleunigten sozialen Wandels erarbeitet hat, geht auf Beschlüsse des Münsteraner Diözesanforums zurück, die damit programmatisch weiter entfaltet werden.

 

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Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), ist ein Frauen- und Fachverband in der sozialen Arbeit, dessen Gründung auf dem freiwilligen und ehrenamtlichen Engagement von Frauen beruht. Seit Beginn der Arbeit des SkF war dieses Engagement von Frauen Ausdruck gelebter Solidarität mit Frauen, Kindern, Jugendlichen und Familien. Frauen leisten durch ihr bürgerschaftliches, christlich motiviertes Engagement einen großen Beitrag zur öffentlichen Wahrnehmung von sozialen Not- und Konfliktlagen und erproben kreative, oft auch unorthodoxe Lösungen. Der SkF verdankt seine hohe Flexibilität wesentlich der durch ehrenamtliche Vorstände, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Fachkräfte getragenen Verbandsstruktur. Ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiterinnen bündeln ihre Kompetenzen, Kräfte und Energien, um auf gesellschaftliche Veränderungen und neu entstehende Notsituationen mit anwaltschaftlicher und partnerschaftlicher Hilfe für Benachteiligte zu reagieren.

 

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